„Injektionsstellensarkom“: Es sind halt doch die Impfstoffe

Schweizer Wissenschaftler haben festgestellt, dass sich der Anteil der „Injektionsstellensarkome“ an den Tumorerkrankungen der Katzen im Zeitraum 2010 bis 2014 vermindert hat (Graf et. 2018). Waren zuvor über 20 Prozent aller erfassten Tumorerkrankungen bei Katzen in der Schweiz „Injektionsstellensarkome“, so sank dieser Anteil von 2010 bis 2014 auf 11 Prozent. Das führen die Studienautoren auf …

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Blütenlese Tollwut: Rabies im Rehbraten?

Im Rhein-Neckar-Raum treibt sich ein Fuchs in besiedeltem Gebiet herum. Die Regionalzeitung fragt einen Forstexperten, ob die Leute deshalb Angst haben müssen. Der Forstexperte sieht – richtigerweise – dafür keinen Grund, denn die Tollwut sei Vergangenheit, auch als potentieller Überträger des Fuchsbandwurms sei das Tier keine wirkliche Bedrohung.   ***   Hier hätte die Meldung …

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Fuchsstaupe und „Impfmüdigkeit“

  Staupe ist eine Infektionskrankheit, die viele Karnivoren befallen kann. In unseren Breiten sind es vor allem Füchse. In den Regionalmedien werden Staupefälle bei Füchsen gern zum Anlass genommen, Hundehalter/innen auf die Staupe-Impfung hinzuweisen. Dagegen wäre nichts zu sagen, wenn sich die Verfasser dieser Meldungen wenigstens ein bisschen über das Thema informiert hätten. Das ist …

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Ein verbreiteter Irrtum über Lepto-Impfstoffe

    Was macht Lepto-Impfstoffe nebenwirkungsträchtig? Liegt es an Adjuvantien (Wirkverstärkern) oder sonstigen Zusatzstoffen? Das glauben manche Tierhalter/innen und Tierheilpraktiker/innen (und auch Tierärzte/innen, obwohl sie die Beipackzettel kennen sollten). Es wird behauptet, die Hersteller müssten „viele Gifte in die Lepto-Impfstoffe packen“, um eine Immunreaktion zu erzielen. Falsch.  Die meisten Lepto-Impfstoffe am deutschen und europäischen Markt …

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Blütenlese Tollwut: Wundertabletten in London

Heißer Anwärter auf den Titel Dümmste Tollwutgeschichte des Jahres: Laut huffingtonpost.de ist ein Fuchs in London nachts in ein Haus eingedrungen und hat eine junge Frau gebissen. Sie habe „wegen Tollwut-Gefahr“ zwei Tage im Krankenhaus bleiben müssen und sei dort „mit Tabletten“ (!) „gegen Tollwut, Tetanus und Kinderlähmung behandelt“ worden. Oha. Tabletten gegen Tollwut, Tetanus …

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