Katze mit Fibrosarkom durch Chip

Dass Mikrochips an der Entstehung von Sarkomen beteiligt sein können, ist schon länger bekannt. Beschrieben wurden Fälle bei Labornagern (Mäuse und Ratten) sowie bei Hunden (bei denen allerdings an der Tumorstelle auch Impfungen im Spiel gewesen sein können). Italienische Wissenschaftler haben nun ein Mikrochip-Sarkom bei einem neunjährigen Kater beschrieben. Das Tier hatte den Chip bereits …

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Aus gegebenem Anlass: eine Wiederholung

Fundamentalistische Impfgegner/innen werden freundlich gebeten, hier nicht mitzulesen und vor allem hier nicht abzuschreiben. Das betrifft insbesondere gewisse Tierheilpraktikerinnen, die sich gern aus meinen Online-Texten und Büchern bedienen, die abgekupferten Sätze mit viel krausem Zeug vermischen und damit ihre Websites bestücken. Sie sollen doch bitte aus eigener Kraft in ihren Miasmen-Sümpfen herumstümpern. 

Injektionssarkom beim Kaninchen

Forscher aus Norditalien haben ein Impf-, resp. Injektionsstellen-Fibrosarkom bei einem Zwergkaninchen beschrieben, nach unserer Kenntnis ist das der erste publizierte Fall bei dieser Tierart. Das Kaninchen war 1999 zwischen den Schultern gegen Myxomatose (Lebendimpfstoff) und Chinaseuche (Totimpfstoff) geimpft worden. Weil es danach an der Injektionsstelle einen Knoten entwickelte, bekam es mehrmals ein Antibiotikum gespritzt. (Vermutlich dachte man, es …

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