Aus gegebenem Anlass: eine Wiederholung

Fundamentalistische Impfgegner/innen werden freundlich gebeten, hier nicht mitzulesen und vor allem hier nicht abzuschreiben. Das betrifft insbesondere gewisse Tierheilpraktikerinnen, die sich gern aus meinen Online-Texten und Büchern bedienen, die abgekupferten Sätze mit viel krausem Zeug vermischen und damit ihre Websites bestücken. Sie sollen doch bitte aus eigener Kraft in ihren Miasmen-Sümpfen herumstümpern. 

Injektionssarkom beim Kaninchen

Forscher aus Norditalien haben ein Impf-, resp. Injektionsstellen-Fibrosarkom bei einem Zwergkaninchen beschrieben, nach unserer Kenntnis ist das der erste publizierte Fall bei dieser Tierart. Das Kaninchen war 1999 zwischen den Schultern gegen Myxomatose (Lebendimpfstoff) und Chinaseuche (Totimpfstoff) geimpft worden. Weil es danach an der Injektionsstelle einen Knoten entwickelte, bekam es mehrmals ein Antibiotikum gespritzt. (Vermutlich dachte man, es …

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Tollwut in Deutschland 2010

Laut Rabies Bulletin Europe (Mai 2011) wurden für das Gesamtjahr 2010 in Deutschland sechs Fälle von Tollwut bei Tieren festgestellt: ein Fall bei einem Hundewelpen aus Bosnien, fünf Fälle bei Fledermäusen. Weil es sich um einen importierten Tollwutfall handelte – der Welpe hatte sich nachweislich nicht in Deutschland infiziert -, besitzt die Bundesrepublik nach wie vor den …

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